Header Praxis Halle-Hill
Header Praxis Halle-Hill

Navigation Leistungen

Sprechzeiten

Praxis Hameln
Mo + Di + Do 08:00 - 18:00 Uhr
Mi 08:00 - 12:00 Uhr
Fr 08:00 - 15:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Sie können einen Termin auch per E-Mail vereinbaren.

Wichtig!
Der Termin wird erst wirksam, wenn er per E-Mail oder telefonisch bestätigt wird.

Das Labor in Hameln ist täglich von 8:00 Uhr - 13:00 Uhr und montags auch von 14:00 Uhr - 17:45 Uhr geöffnet.

Praxis Bad Pyrmont
Mo - Do 08:30 Uhr - 12:30 Uhr
14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Di 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi 13:30 Uhr - 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Sie können einen Termin auch per E-Mail vereinbaren.

Wichtig!
Der Termin wird erst wirksam, wenn er per E-Mail oder telefonisch bestätigt wird.

Labor nur mit Termin, Probenabgaben zu den Öffnungszeiten.

Praxis Hameln

Mo + Di + Do
08:00 – 18:00 Uhr

Mi
08:00 – 12:00 Uhr

Fr
08:00 – 15:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Sie können einen Termin auch per E-Mail vereinbaren.
Wichtig!
Der Termin wird erst wirksam, wenn er per E-Mail oder telefonisch bestätigt wird.

Das Labor in Hameln ist täglich von 8:00 Uhr - 13:00 Uhr und montags auch von 14:00 Uhr - 17:45 Uhr geöffnet.

Praxis Bad Pyrmont
Mo – Do
08.30 Uhr – 12:30 Uhr
14:00 Uhr – 17:00 Uhr

Di
15:00 – 18:00 Uhr

Mi
13:30 Uhr – 18:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Sie können einen Termin auch per E-Mail vereinbaren.
Wichtig!
Der Termin wird erst wirksam, wenn er per E-Mail oder telefonisch bestätigt wird.

Labor nur mit Termin, Probenabgaben zu den Öffnungszeiten.

Sonographie

Sonographie, was ist das?

Beim Ultraschall werden Schallwellen mit einer Frequenz, die weit höher ist als beim hörbaren Schall über eine Sonde in den Körper gesendet. Dabei durchlaufen die Wellen die unterschiedlichen Gewebe und werden z.T. reflektiert, das heißt sie werden, ähnlich einem Echo, zur Sonde zurückgelenkt (daher in der Marine „Echo, Echolot“). Die Sonde registriert diese Wellen und wandelt sie in ein Bild um, welches vom Arzt beurteilt werden kann.

Ist Ultraschall schädlich?

Nach allem, was wir heute wissen, ist die Sonographie absolut ungefährlich. Ihr großer Vorteil gegenüber anderen, sogen. Schnittbildverfahren wie Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT), ist die engmaschige, kostengünstige Einsetzbarkeit ohne dass eine Gefährdung für den Patienten zu befürchten ist, denn es wird nicht mit Röntgenstrahlen gearbeitet.

Was kann die Sonographie?

Der Haupteinsatz der Sonographie ist die Untersuchung der Bauchorgane. Dabei lassen sich Leber, Gallenblase, Milz, Bauchspeicheldrüse, Nieren und Gefäße in der Regel gut beurteilen.
Mit modernen Geräten wie unserem lassen sich auch gröbere Veränderungen des Darms erkennen.

Außerdem lässt sich mit dem sogen. Dopplerverfahren der Blutfluß in den Gefäßen farbig darstellen. Engstellen oder Verschlüsse der Gefäße und die Geschwindigkeit des Blutflusses lassen sich so ermitteln.
Letztlich können auch sämtliche anderen Körperregionen „geschallt“ werden. So müssen bei entsprechender Fragestellung sämtliche Lymphdrüsen, die Halsorgane, das Herz oder das Rippenfell untersucht werden.
Selbst bei einem Beinvenenthrombosenverdacht lässt sich ein behandlungsbedürftiger Befund so ohne Röntgenstrahlen mit hoher Sicherheit ausschließen.

Untersuchungsablauf

Eine besondere Vorbereitung ist nicht notwendig. Lediglich die Untersuchung der Gallenblase und oft auch der Bauchspeicheldrüse erfordern einen „leeren Magen“, da dieser vor der Bauchspeicheldrüse liegt und in vollem Zustand den Blick verdeckt und die Gallenblase sich nach einer Nahrungsaufnahme zusammenzieht, was eine exakte Beurteilung erschwert.

Der Patient liegt in der Regel auf dem Rücken oder in leichter Linksseitenlage.

Aufgrund eines zusätzlichen großen Monitors kann der Patient die komplette Untersuchung mitverfolgen. Wir werden uns bemühen, sämtliche dabei auftretende Fragen zu beantworten.

Punktionen (Entnahmen von Flüssigkeiten oder Gewebe)

Mittels Ultraschall kann über eine Nadel gezielt Flüssigkeit (z.B. Bauchwasser) oder Gewebe entnommen werden. Das gewonnene Material wird dann weiter untersucht.

In anderen Fällen, bei bereits bekannter Grunderkrankung, kann so durch Abpunktieren größerer Flüssigkeitsmengen (z. B. aus dem Bauchraum) eine deutliche Besserung des Befindens erreicht werden.